Maturitní otázky z němčiny - 20a. UNSERE WOHNUNG, MEIN ZIMMER

20. ledna 2008 v 16:34 |  Maturitní otázky - Němčina
20a. UNSERE WOHNUNG, MEIN ZIMMER
Ich wohne in einem Neubaugebiet Øepy am Rande Prag. Aber ich möchte hier nicht mehr leben. Ich bekalge darüber immer, weil es zu weit von dem Zentrum ist. Hier gibt es nur hoch Häuser mit vielen Stockwerken und die selbe Fassaden. In der Siedlung sind nur wenige grüne Rasenflächen, denn viele neue Häuser bauen wird.
Von unserem Haus ist es nur ein kurzer Weg zur Bushaltestelle und Bahnhaltestelle. Mit dem Bahn kann ich in dreizig Minuten in der Stadtmitte fahren. Auch alle Dienstliestungsbetriebe und Geschäfte sind in wenigen Minuten erreichbar. Den Bewohnern hier stehen die Poliklinik mit der Apotheke, drei Grundschulen, zwei Kindergarten, das Postamt zwei Restaurants (ein McDonald), drei Supermärkte, drei Hotels und ein Disco zur Verfügnung.
Unsere Familie bewohnt eine geräumige, ferngeheizte Fünfzimmerwohnung mit Balkon und Zubehör. Wir leben im vierten Stock in einem vierstäckigen Haus. Wir haben keinen Fahrstuhl zu benutzen, und ich persönlich möchte einer zu haben. Ja es ist gesünder die Treppen hinaufsteigen, aber es ist sehr angestrendt und sehr langsam nach den ganzen Tag.
Wenn wir unsere Wohnung betreten, gelngen wir zuerst in den Flur. Er ist nicht besonders grob. Rechts befindet sich eine Hängegerderobe mit Spiegel und kleiner Schublade. Im Flur sind noch acht weitere Türen. Die zwei auf der rechten Seite führen in mein und meine Schwester Zimmer. Die Türen linken führen in Wohnzimmer und meine Eltern Zimmer. Die drei anderen Türen sind gegenüber der Eingangstür. Durch die eine kommt man in die Küche mit Esszimmer und die zwei sind Bad und Toilette. Die letzten Tür sind in die selbe Term wie Eingangtür und sie führen auch zur Toilette.
Ich finde unsere Wohnung nicht leer aber sehr übervoll. Hier gibt es viele Bilder an den Wände und viele Stattueten und Gläser in dem Regalen. Im Flur gibt es auf dem Fubboden das Linoleum aber im jede Zimmer gibt es den Teppich.
In Wohnzimmer ist Möbel aus Holz. Als die Ablagefläche ist hier ein grober Tisch und ein kleiner. Hier gibt es auch das Fernseher mit Videorecorder, Stereoanlage mit Kassettenrecorder und CD-Spieler, Telephon. Für sitzen sind hier sehr bequeme zwei Armstühle und das Sofa.
Von dem Wohnzimmer aus kommt man auf den Balkon. Hier stehen im Sommer viele Blumen. Im Winter gibt es hier nichts.
Im Zimmer meiner Eltern sind zwei Betten, ein Arbeittisch mit dem Computer, die Bibliother, Schubladen, Regalen und ein Schrank.
Die Toilette, das Bad und die Küche haben die nötigen und die normale Zubehören. Wir haben sehr praktische und attraktive Eckküche, die mit verschiedenen eingebauten Elektrogeräten ausgestattet ist. Es sind ein Kühl- und Gefrierschrank, ein Elekrtoherd, ein Geschirrslüler und eine Mikrowelle. Im Esszimmer ist ein Tisch mit vier Stüle.
Das Zimmer meiner Schwester ist jetzt sehr leer, dass sie nicht mehr mit uns wohnt. Dort ist nur ein Bett, zwei Stränke, ein Tisch, ein Bibliothek und ein Klavier.
Ich finde mein Zimmer am schönsten. Mein Zimmer ist nicht besonders grob, aber es ist bequem. Die Möbel sind hell: ein Schreibtisch, eine Komode, ein Bett, ein Kleider- und Bücherschrank. An der Wand habe ich viele Plakatte, Fotos und Bilder. Für die wichstigsten gehören der Computer und das Kassenrecorder. Auf dem Fubboden liegt ein weiber Teppich. Leider darf ich da keinen Fernseher haben, weil meine Eltern danken, dass ich dann bei den hausaufgaben nur die halbe Arbeit mache.
Vergleich Leben in der Stadt und auf dem Lande:
Für Wohnen in der Stadt und auf dem Land gibt es viele Positiven und Negativen.
Positiven
In der Standt gibt es wenigstens Leben. Man kann wählt aus verschiedenen Kions, Theatren, Koncerten usw.
Für Kinder gibt es hier viele Spielplätze und dann viele Schulen.
Man kann hat viele Freunden in der Stadt und viele neue Leute jede Tag kennen lernen.
Hier ist mehr Einkaufmöglichkeiten.
Negativen
In der Standt z.B. wenn man möchte spaziere gehen ist besser nur liegen auf dem Sofa und lesen die Zeitung oder sehen fern. Die Menschen haben oft anstrengend Arbeit und er ist häufig nötig Überstunden zu machen. Und nach der Arbeit sind sie immer ganz erschöpft.
Das Leben in der Stadt ist oft viel zu hektisch. Es gibt zuviel Verkehr, überall fahren Autos, Strabenbahnen, Busse. Auf den Straben sind viele Menschen. Wenn man morgens mit dem Auto zur Arbeit fährt, gibt es oft Staus. Also muss man schon früher aufstehen, weil die Fahrt zu lange dauert. Auberdem findet man morgen kaum einen Parkplatz. Die Luft durch die Autos und die Industrie ist immer Schmuzig. Die Leute sind häufig krank und auch immer nervös.
Das Leben hier ist anonym, jeder versucht, seine eigenen Probleme zu lösen, und man isoliert sich.
Für Kinder gibt es überhaupt keinen Platz zum Spielen in Wohnung. Sie sitzen nachmittags oft zu Hause und langweiligen sich.
Das Schlimmste aber sind die Preise in der Stadt. Auch Lebensmittel, Bekleidung, Kino usw. sind zu teuer.
Positiven
Auf dem Land in den Dorf ist man der Natur viel näher, es gibt Wälder, man hört die Vögel singen, die Landschaft ist sehr schön. Man kann wander und dabei auf andere Gedanken kommen. Vor allem kann man sich am Wochenende richtig vom Streb erholen, kleine Reparaturen am haus machen oder mit Freunden in die Gaststätte gehen.
Die Verkehr ist auf dem Land nicht so dicht, denn er gibt weniger Autos, und dadurch ist die Luft auch viel besser.
Die Leute hier sind ruhiger und freundlicher. Man verbringt viel Zeit miteinander, amn hilft einander.
Für Kinder wird diese Leben auch Vorteile haben. Sie können im Garten spielen und die Eltern muss nicht immer auf sie aufpassen.
Negativen
Wenn man auf dem land leben möchtet, muss auch nach der anstrengenden Arbeit noch im Garten arbeiten. Aufstehen wird auch hier sehr früh, weil die Fahrt zur Arbeit länger dauert.
Auch die Arbeitsmöglichkeiten sind nicht so lockend und leicht zu Aufgetriebnung. Wenn man aber doch eine Arbeit findet, ist das Gehalt niedriger.
Hier ist zu ruhig. Hier gibt es keine Kinos, keine Theater. Eigentlich kann man nur in der Kneipe sitzen. Das ist doch kein Leben.
Auf dem Land gibt es meistens keine Schulen. Sie mussen dann mit Schulbus in die Stadt, wo ist die Schule, fahren.
Vielleicht ist die Luft gesünder, aber es stinkt dort. Die Leute heizen nämlich noch mit Koks.
Die Leute sind immer die selbe. Sie sind sehr neugiering und wollen alles wissen. Man hat dort praktisch kein Privatleben.
Die Einkaufmöglichkeiten sind auch viel schlechter. Manchmal ist es dort billiger, aber dafür ist das Angebot nocht so grob wie in der Stadt.
Man muss sich doch um alles selbst kümmern.
 

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