Maturitní otázky z němčiny - 25a. PRAG

20. ledna 2008 v 16:38 |  Maturitní otázky - Němčina
25a. PRAG
Prag ist die Hauptstadt der Tschechischen Republik. Es erstreckt sich an beiden Ufern des Flusses Moldau und zählt etwa 1,2 Millionen Einwohner. Es ist ein wirtschaftliches und kulturelles Zentrum des Landes.
Prag ist eine Stadt mit reicher Geschichte. Den gröbten Aufschwung erreichte es jedoch unter der Herrschaft Karls IV., des Königs von Böhmen und Kaisers des Römischen Reiches.
Die Gründung von Prag geht der Sage nach auf Libuše zurück. Sie brachte ihren Gatten Pøemysl dazu, in einem kleinen Dorf an der Moldau eine Stadt zu gründen, der sie groben Ruhm voraussagte. Libuše behielt Recht: Prag zählt heute zu den schönsten und interessantesten Städten Europas.
In aller Welt ist Prag als das "Goldene" oder "Hunderttürmige" Prag bekannt. So nennt man die Stadt wegen ihrer zahlreichen historischen Bauenkmäler aus allen Epochen und wegen ihrer Kirchturmspitzen und Kupplen.
Den meisten Touristen begegnen wir im alten Stadtkern. Er steht unter dem Denkmalschutz.
Der Königsweg beginnt am Pulverturm nahe dem Platz der Republik mit dem Repräsentationshaus.
Pulverturm ist ein gotisches Bauwerk aus dem Jahre 1495, von Matìj (Matthias) Rejsek erbaut. In den Jahren 1875-1886 adapriert.
Das Zentrum der Altstadt bildet der Altstädter Ring. Er ist von vielen in verschiedenen Baustilen erbauten Häusern mit prachtvollen, farbigen Fassaden und schönen Giebeln umgeben. Zu den schönsten gehören das gotische Haus "Zur Steinernen Glocke" und das benachbarte Kinský-Palais, vielleicht der schönste Rokokobau in Prag.
Der bekannteste Bau hier ist dagegen das Altstädter Rathaus. Alt und jung warten geduldig viele Minuten auf den Glockenschlag der astronomischen Aposteluhr des Uhrmachers Hanuš.
Aufmerksamkeit der Besucher Prags zieht die gegenüberliegende gotische Teynkirche auf sich. Hier liegt der bekannte Astronom Tycho de Brahe begraben.
An eine der bedeutenden Persönlichkeiten der tschechischen Geschichte erinnert das Jan-Hus-Denkmal. Der Besichtigung wert ist auch die Bethlehemskapelle unweit des Ringplatzes, in der Jan Hus seine berühmten Predigten gehalten hat.
Der Altstädter Ring ist der Platz, auf dem sich nicht nur die Geschichte von Prag, sondern der granzen tschechischen Nation abspielte. Er war Zeuge der Krönungsumzuge der bömischen Könige, aber leider auch der Hinrichtung der tschechischen Herren nach der verlorenen Schlacht auf dem Weiben Berg.
Vom Platz weg führen zwei schöne Straben. Die Celetná-Strabe bildet mit dem Altstädter Ring den ersten, schon renovierten Teil des sogenannten Königswegs. Die Pariser Strabe mit ihren schönen Sezessionswohnhäusern führt uns zu den wertvollsten Denkmälern der alten jüdischen Stadt: zum alten Jüdischen Freidhof und zu der Altneusynagoge.
Beide Ufer der Moldau werden durch viele Brücken miteinander verbunden. Die älteste und schönste von ihnen ist die Karlsbrücke. Diese gotische Brücke aus dem 14.Jh. wurde zur beliebtesten Prager Promenade und gehört zu den gröbten touristischen Attraktionen. Gäste aus aller Welt bewundern nicht nur dreibig schöne Barockstatuen und Statuengruppen, mit denen die Brücke später geschmückt wurde, sondern auch das Panorama der Prager Burg.
Zum Kern des alten Prag gehört auch die Kleinseite mit ihren schmalen, krummen, poetischen Gassen, schönen Häusern, prächtigen Palästen, Gärten, sowie mit vielen kleinen, renovierten Bierstuben, Weinkellern und Wirtshäusern. Wahrzeichen der Kleinseite ist die barocke Nikolauskirche auf dem Kleinseitner Ring. Das bedeutendste, in den Jahren 1704-1755 gebaute Bauwerk aus der Periode des "Parger Barocks" mit dominanten Kuppel und Glockenturm. Hier sind viele Werke von die Architekten Santini, Diezenhofer und Lurago.
Wenn wir die Neruda-Strabe hinaufgehen, gelangen wir zum Hradschinplatz. Von hier aus ist eine schöne Aussicht auf das historische Prag. Auch das Schwarzenberg-Palais, das zur Zeit das Militärmuseum beherbergt, und das Erzbischöfliche Palais mit der prachtvollen Rokokohauptfassade sind beachtenswert.
Dann können wir schon das Areal der Prager Burg betreten. Seit ihrer Gründung im 9.Jahrhundert entwickelt sie sich unterbrochen während der gesamten elf hundert Jahre. Ursprünglich Sitz böhmischer Fürsten und Könige, seit 1918 Sitz der Präsidenten der Republik. Der Öffentlichkeit Lugängliche Objektive: der Alte Königliche Palais, die St.Veits-Kathedrale, die St. Georgs-Basilika, das St.-Georgs-Kolster, das Palais Lobkowitz, das Goldene Gäbchen, der Pulverturm Mihulka, in der Sommersaison der Königliche Garten mit dem Ballhaus und die Südgärten. Der monumentale Bau umfabt drei Höfe und über 700 Räume. Am berühmtesten sind zwei Säle: der spätgotische Wladislawsaal, der v.a. mit der festlichen Wahl des Präsidenten verbunden ist, und der Spanische Sall, der den repräsentativen staatspolitischen und kulturellen Zwecken dient.
Die Dominante bildet der gotische Sankt Veitsdom. Dieses Werk einiger Jahrhunderte wurde erst 1929 beendet. Für den Bau des Domes haben sich v.a. zwei bedeutende Baumeister verdient gemacht: Matthias von Arras und Peter Parler. In der Kronkammer werden die Krönungskleinodien Böhmens aufbewahrt. In der Königskrypta sind dann die Sarkophage und Särge böhmischer Herrscher zu sehen.
Weitere Anziehungspunkte des Areals sind die romanische St.-Georgs-Basilika, der Königsgarten und das im Renaissancestil erbaute Königliche Lustschlob Belvedere, von dem die bekannte Singende Fontäne steht. Im Goldenen Gäbchen mit seinen kleinen, reizvollen Häuschen können die Touristen geschmackvolle Souvenirs kaufen.
Der Hradschin ist aber nicht nur die Prager Burg. Es lohnt sich auch andere Sehenswüdrigkeiten zu besichtigen. Es sind z.B. die Nationalgalerie im Sternberg-Palais, das Czernin-Palais, zur Zeit Sitz des Aubenministeriums, und das Loreto-Areal .Ein Wallfahrtsort mit einer Kopie der Heiligen Hütte und der Kirche der Christ Gebaut. Die Fassade in die Barockform von K.I.Diezenhofer umgebaut. Das Objekt ist auch durch dem namhaften Loreto-Schatz das Glockenspiel interessant. Die Besichtigung dieses Stadtteiles kann man am Strahover Kloster beenden. Strahover Kloster - Ein Kloster des Prämonstratenser Ordens, in dessen Areal sich das Denkmal des Nationalen Schriftsteller, die Strahove Bibliothek mit dem Theologischen Saal im Barockstil und dem klassizistischen Philosophischen Saal, die Gemäldegalerie und Strahov und die Kirche der Jungfrau Maria befinden.
Das Herz des heutigen Prag ist der Wenzelsplatz. Es ist eigentlich ein Boulevard. Früher war es der gröbte Marktpaltz der Prager Neustadt. Auch heutzutage ist es ein wichtiges Einkaufs- und Kulturzentrum. Hier gibt es viele Warenhäuser, Geschäfte, Hotels, Restaurants, Cafés, aber auch Kinos und Theater.
Am Ende des Platzes steht das Neurenaissancegebäude des Nationalmuseums, in dem sich historische und naturwissenschaftliche Sammlungen befinden. Im oberen Teil des Platzes steht auch die Reiterstatue des böhmischen Fürsten St. Wenzel. Es ist ein beliebter Treffpunk der Prager, sowie vieler Besucher dieser schönen Stadt.
Vom unteren Teil des Platzes aus können wir zwei beaknnte Prager Straben sehen: die Nationalstrabe und die Strabe Am Graben. Hier beginnt auch die Fubgängerzone. Durch die Strabe Am Graben kommen wir zum Pulverturm. Gleich nebenan steht das im Jugendstil erbaute Repräsentationshaus mit dem bekannten Smetana-Saal, in dem v.a. Konzerte klassischer Musik stattfinden. Die Nationalstrabe führt uns bie zum Moldauufer. Das berühmeteste Gebäude dort ist das Nationalthearter. Ein neorenaissance Gebäude, von J.Zítek aus Gesamtnationalsammlungen in den Jahren 1868-1891 erbaut und nach dem Brand dann in den Jahren 1881-1883 renoviert.
Sehr wichtig ist auch der Karlsplatz mit Neustädter Rathaus,die ein gotischer Gebäudekomplex aus dem Ende des 14. und dem Anfang des 15.Jahrhundret ist Es schliebt den Turm mit der Kapelle der Jungfrau Maria, gotische Säle und einen Renaissancesaal ein. In den Jahren 1377-1784 es war Sitz der Selbstverwaltung der Neustadt.
Wir könnten noch den Touristen die sagenumwobene Burg Vyšehrad empfehlen. Die Grünanlagen verbergen ebenfalls eine Reihe von Baudenkmäler, u.a. die St.-Martins-Rotunde. Hier ist auch der Ehrenfreidhof mit Slavín, Grabstätte bedeutsamer Persönlichkeiten der nationalen Kultur und Wissenschaft.
Eine der besten Aussichten auf die ganze Stadt bietet der Aussichtsturm auf dem Petøín-Hügel. Zu den beliebten Ausflugszielen gehört auch das renovierte Barckschlob Troja.
In dem Teil Smíchov finden wir ein Bauwerke Bertramka. Die Gedenkstätte für W.A.Mozart und das Ehepaar Dušek, wo sich Mozart in Jahren 1781-1791 aufhielt und seine Oper Don Giovanni vollendete.
In Prag haben der Präsident, die Regierung, das Parlament, sowie viele staatliche Institutionen und Organisationen ihren Sitz. Hier gibt es die Botschaften aller Staaten, mit denen die Tschechische Republik diplomatische Beziehungen unterhält.
1348 wurde in Prag die erste Universität in Mitteleuropa, die heutige Karlsuniversität, gegründet.
Prag verfügt über eine Menge von Theatren, Konzertsälen, Messen, Galerien, Ausstellungsfächen und Unterhaltungszentren.
In Prag kreuzen sich zahlreiche Eisenbahnlinien und Fernverkerhrsstraben. Auf dem Flugplatz Ruzynì landen Fluzeug aus vielen Ländern der Welt. Das schnellste Stadtverkehrsmittel ist die Metro. Den Stadtverkehr besorgen auch Strabenbahnen und Busse.
Einen guten Ruf besitst Prag als Industriestadt. Hier ist v.a. die Maschienen-, elektrotechnische und Nahrungsmitteleindustrie entwicklet.
Nach die samtene Revolution 17.November 1989 ist nicht unsere Reupublik sozialische, sondern föderative Republik. Jetzt haben wir gröber Wahl und verschiedenen Möglichkeiten.
Königsweg
Auf dem Altstädter Ring hat die Krönunsumzuge der bömischen Könige begonnen. Dann ging er durch Prag und, dass das Motiv ist, warum ist diese weg könige.
Der Königsweg beginnt am Pulverturm nahe dem Platz der Republik mit dem Repräsentationshaus. Der Weg setzt durch die Celetná-Strabe über den Altstädter Ring fort. Der bekannteste Bau hier ist dagegen das Altstädter Rathaus. Alt und jung warten geduldig viele Minuten auf den Glockenschlag der astronomischen Aposteluhr des Uhrmachers Hanuš.
Aufmerksamkeit der Besucher Prags zieht die gegenüberliegende gotische Teynkirche auf sich. Hier liegt der bekannte Astronom Tycho de Brahe begraben.
An eine der bedeutenden Persönlichkeiten der tschechischen Geschichte erinnert das Jan-Hus-Denkmal. Der Besichtigung wert ist auch die Bethlehemskapelle unweit des Ringplatzes, in der Jan Hus seine berühmten Predigten gehalten hat.
Durch die Karlova Strabe kommen man zur Karlsbrücke, die ist am älteste und schönste in Prag. Diese Brücke früht über der moldau und wurde mit verschiedene Statuen geschmückt. Hier sieht man schöne Panorama der prager Burg und ganz Hradschin. An der anderen Seite kann man das Nationaltheater, Altstädter Wasserturm und anderen Bauen bewundern.
An der zweite Seite der Brücke geht man in der Mostecká Strabe durch Kleinseitner Brückentürme hinauf zum Kleinseite platz. Hier ist Wahrzeichen der Kleinseite die barocke Nikolauskirche. Das bedeutendste, in den Jahren 1704-1755 gebaute Bauwerk aus der Periode des "Parger Barocks" mit dominanten Kuppel und Glockenturm. Hier sind viele Werke von die Architekten Santini, Diezenhofer und Lurago. Die letzte Gasse ist Nerudova.
Wir gelangen zur Hradschin Platz vor dem Prager Burg. Hier ist andere Aussicht auf dem historischen Zentrum Prags.
Der Hradschin ist aber nicht nur die Prager Burg. Es lohnt sich auch andere Sehenswüdrigkeiten zu besichtigen. Es sind z.B. die Nationalgalerie im Sternberg-Palais, das Czernin-Palais, zur Zeit Sitz des Aubenministeriums, und das Loreto-Areal .Ein Wallfahrtsort mit einer Kopie der Heiligen Hütte und der Kirche der Christ Gebaut. Die Fassade in die Barockform von K.I.Diezenhofer umgebaut. Das Objekt ist auch durch dem namhaften Loreto-Schatz das Glockenspiel interessant. Die Besichtigung dieses Stadtteiles kann man am Strahover Kloster beenden. Strahover Kloster - Ein Kloster des Prämonstratenser Ordens, in dessen Areal sich das Denkmal des Nationalen Schriftsteller, die Strahove Bibliothek mit dem Theologischen Saal im Barockstil und dem klassizistischen Philosophischen Saal, die Gemäldegalerie und Strahov und die Kirche der Jungfrau Maria befinden.
Kulturleben in Prag
Seitjeher war prag ein bedeutendes politisches und gesellschaftliches Zentrum. Jahrhundretelang was es auch ein Kreuzweg, wo sich unterschiedliche Kulturen begegneten. Sie machten Prag zu einem der wertvollsten urbanistischen Unikate der Welt. Der historische Kern Prags ist seit 1992 aufrund seines aubergewöhnlichen Charakters auf der UNESCO - Liste der bedeutendesten Kultur- und Naturschätze der Welt eingetragen.
Prag lockt Touristen nicht nur mit zahlreichen erhaltenen und einzigartigen Denkmälern, sondern auch als Zentrum des Kulturlebens des Landes. Theatervorstellungen, Musik-, Theater- und Filmfestspiele, Kunstausstellungen, Konzerte in wunderschönen Sälen, Kirchen und Gärten und viele andere Veranstaltungen von internationalen Bedeutung ziehen in unsere Stadt immer häufiger Tausende von Besuchern an.
Die bekanntesten Theater Prags sind Nationaltheater, Ständetheater, Staatsoper, Weinberger Theater, Theater am Geländer, Schauspielklub, viele Kleinbühnen, Musiktheater, Latern Magika, die eine originelle Kombination von Theater, Film und ballett ist, u.a.
Zahlreiche Musikveranstaltungen sind nicht nur in Zentrum. Viele klassisch und religiös Musik kann man in Konzertsäle in Rudolfinum hören. Dann veranstaletn die Konzerten Spiegelkapelle des Klementinus, Repräsentationshaus und einige Kloster, wie die Agneskloster und Haus Zur steinernen Gloske sind.
Für die Jugend gibt es hier Jazz- und Rockklubs, z. B. Jazz Club Železná und Rock café. Am bekanntesten für tanzen sind Veranstaltungen Roxy und Radost.
Während dieser Zeit sind in Prag sehr populäre Muskalien. In Theater Spirala - Evita, in Theater Ta Fantastika - Krysaø, in Theater Milénium - Rusalka.
"Prager Frühling" findet seit 1946 alljährlich statt und wird traditionell mit Smetanas symphonischem Gedichtzyklus "Mein Vaterland" eröffnet. Seinen Abschlub bildet dann die IX. Symphonie Beethovens mit Schillers Ode An die Freude.
Bildene Kunst ist in viele galerien, wie die nationalgalerie in verschiedenen Objekten untergebracht. In Sternberg Palais mit alte europäische Kunst, in St.Georg Kloster mit alte tschechische Kunst, in Agneskloster mit tschechische Malerei und Bildhauerei des 19Jh., in Messepalast mit Sammlung moderner Kunst. Andere Galerie ist Galerie der Hauptstadt Prag in Schlob Troja und in Haus Zur schwarzen Mutter Gottes mit tschechischer Kubismus.
Das gröbte und älteste Museum ist Nationalmuseum, mit Jahre 1818 gegründete. Andere Museen sind z.B. Mucha Museum, Náprstkovo Museum und Jüdischmuseum.
Weit Wahl haben wir auch in Kinos. Nur am Wenzelsplatz sind 7 Kinos. Am gröbte ist Galaxie und am berühmtsten ist Lucerna.
 

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Komentáře

1 radka radka | E-mail | 26. března 2008 v 9:03 | Reagovat

praha

2 tomáš tomáš | E-mail | 9. května 2008 v 20:15 | Reagovat

němčina - Praha

3 cialis cialis | E-mail | Web | 9. května 2014 v 14:02 | Reagovat

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