Maturitní otázky z němčiny - 5a. TAGESPROGRAMM. HILFE IM HAUSHALT

20. ledna 2008 v 16:21 |  Maturitní otázky - Němčina
5a. TAGESPROGRAMM. HILFE IM HAUSHALT
Morgens um halb sieben klingelt bei mir der Wecker. Ich wache auf, gähne, reibe ich mir die Augen, und springe aus dem Bett. Meisten gehe ich gleich auf die Toilette und ins Bad. Dort wasche ich mich oder gehe unter die Dusche, putze mir die Zähne, schminke mich und kämme mich.
Aus dem Bad gehe ich in mein Zimmer zurück und ziehe mich an. Manchmal stehe ich lange vor dem Schrank und suche die richtige Kleidung. Nach dem Bettmachen gehe ich das Frühstück vorbereiten.
In der Küche mache ich Tee, schneide ein paar Scheiben Brot. Aus der Schublade nehme ich Tasse, Teller und Käse, Butter, manchmal auch Joghurt aus dem Kühlschrank heraus. Nur noch ein Glass mit frischgepressten Orangensaft, und ich kann den Frühstücks decken. Dabei unterhalte ich mich hören Radio, fernsehen oder wiederholen noch etwas für die Schule. Selten frühstücke ich mit meinem Eltern.
Nach dem Frühstück räme ich den Tisch ab und spüle das Geschirr. Ich mache mir inzwischen ein Pausenbrot, packe es schnell in die Schultasche, denn es ist schon höchste Zeit, aus dem Haus zu gehen.
Zur Tramhaltestelle sind das nur fünf Gehminuten. Kurz nach halb auch kommt die Trambahn Nummer 7. Natürlich ist sie immer überfüllt, so dass ich nie weiss, ob ich mitfahren kann. Trotzdem gelingt es mir immer wieder in die Trambahn einzusteigen. In nicht ganz 30 Minuten hält die Trambahn nähe unserer Schule an. Ich steige aus an der Stelle Albertov und betrete das Gebäude.
In der Erdgeschosse ziehe ich den Mantel aus und gebe ihn mit meinem Schuhe im Kasten. Rasch steige ich die Treppen hinauf. Mein Klassenraum befindet sich im verschiedenen Stockwerke, so dass ich erst knapp vor acht an meinem Tisch sitze. Natürlich sollte ich da schon eine Viertelstunde früher sein, wie es in der Schulordnung geschrieben steht, aber das geht über meine Kräfte.
Pünktlich um 8 Uhr läutet es. Der Unterricht beginnt. Nach der zweiten Stunde haben wir eine grosse Pause - zwanzig Minuten. In der Schule bleibe ich bis 12:30, 14:20, 16:00 oder 17:00 Uhr. Erst dann gehe ich in die Schulküche zu Mittag essen oder um Mittagpause.
Montags besuche ich einen Sportkurs. Dienstags und Donnerstags besuche ich einen Deutschkurs. Mittwochs habe nicht zu tun, so ich mache Entspannung und lerne was ich nicht geschafen habe. Freitags gehe ich zur Probe unseres Chores aber abends gehe ich mit meinem Freunden in die Stadt unterhalten. Wir besuchen Konzerten, Kino oder nur sitzen in die Kneipe. Das ist auch Samstags. Aber Sontags schlafe ich bis 12:00 Uhr und ich habe zu viel zu lernen.
Während der Woche gibt es gegen 19 Uhr bei uns Abenbrot. Manchmal essen wir warm, manchmal kalt. Nach dem Geschirrspülen oder Geschirrabtrocken lerne ich für die Schule, schriebe meine Hausaufgaben, höre Musik, sehe fern oder gehe schlafen, dass ich sehr wenige Zeit habe und sehr müde bin.
Spätestens um 24 Uhr gehe ich ins Bad und danach gleich ins Bett. Ich beginne ein Buch zu lesse, aber nach 10 Minuten schalte ich das Licht aus und schlafe ein.
Jetzt hilfe ich im Haushalt nicht so oft, dass ich in der Schule viel zu lernen muss. Ja natürlich, ich muss meinem Zimmer aufräumen und Ordnung hier machen. Jede Tag mache ich meines Bett. Einmal in Woche meine Mutti staubsaugt genze Wohnung. In unsere Wohnug gibt es viele Staube so wir mussen es wischen. Nicht so oft meine Mutti wischt den Fubboden Die Möbel polieren und Fenster putzen macht Mutti nur einigemal per Jahr und das ist vor Ostern oder Weihnachten. Ich spüle das Geschirr wenn ich früher als Mutti zu Hause bin. Aber nur Mutti kann kochen, backen und braten in unsere Familie. Die Teppiche wir nicht klopfen wir mussen sie reinen mit spezialen Geräte. Den Abfallkorb stragt die erste hinaus, die aus Hause geht. Mein Vater von Zeit zu Zeit putzt unsere Schuhe und auch lässt unsere Auto waschen und manchmal reparieren. Mutti wäscht, aufhängt, bügelet und bessert aus unsere Wäsche. Aber manchmal ich hilfe ihr. Mutti teilet sich mit mir die Blumen gieben. Im Garten arbeiten wir alle, aber nur im Sommer und ein bisschen auch im Frühling und Herbst. Auch kaufen wir alle ein.
 

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